DIEOHR

Die Gute-Laune-Kombo-Kapelle! Oder auch: DIEOHRientalische Bauchtanzersatzgruppenkombokapelle für gehobene Unterhaltungsuntiefen.

DIEOHR wird beeinflusst von der grossen, echt weiten und unglaublich verwirrenden Welt der Musik.

DIEOHR klingt wie ein evolutionärer Quantenkernschmelzesprung basierend auf Hannes Wader, Reinhard Mey, Bob Dylan, Boney M., Marianne Rosenberg, Luciano Pavarotti, Neil Young, Mike Krüger und Helge Schneider und dem Medium Terzett (Spätgeborene erkundigen sich bitte bei ihren Grosseltern).

 

Pornokino über den Wolken

Bewegtbildaufnahmen mit bewegenden Textverschmelzungsschnitten von DIEOHR auf'm Jahrmarkt 2010. Nur Menschen mit stark ausgeprägtem Textabstraktionsvermögen werden diese Videos in der richtigen Hirnhälfte verarbeiten können. Allen anderen sei gesagt: Ich weiß doch auch nicht, was das Ganze soll.


Pornokino über den Wolken - DIEOHR

Wir bitten die nicht vorhandene Bild- und Tonqualität zu entschuldigen. Unsere Kamera war mal ein echtes Topmodell ... damals beim Jahrtausendwechsel. Ehrlich. ;)

 

Jahrmarktsnachlese

Wie versprochen, und noch ehe die Jahrmarktsschilder wieder in die Abstellkammer gewandert sind und noch ehe der letzte Abschlussfeuerwerkskörper langsam verglühend auf ein Autodach gestürzt ist, kommt unsere Jahrmarktsnachlese. Ihr könnt also unten in der Galerie noch ein paar Bilder vom DIEOHR-Jahrmarktsgig betrachten, so Ihr denn möchtet. Man findet dort zum Beispiel Belege für die DIEOHR-Nachwuchsförderung:

Man würde es nicht glauben, wenn man es denn nicht mit eigenen Augen gesehen hätte: Herr Z. gibt Rhythmusunterricht! Niemals, nicht in meinen kühnsten Träumen, hätte ich gedacht, dass ich so einen Satz mal schreiben müsste. :D 

Doch muss man, wie immer, dem Herrn Z. bescheinigen, immer engstens an seinem Publikum dran gewesen zu sein. Auch davon zeugen die Bilder unten. Respekt!

Weitere unglaubliche Bilder in dieser Galerie sind unsere trimagischen Kunststücke mit unserem hochverehrten Soundmann Markus (Vielen Dank. Good Job!) und unserer Discokugel:

Bei dem Bild (oben) sieht man, wie wir gerade unseren Discokugelsklaven unsichtbar trimagisiert haben. Diese Trimagie war erfolgreich, wie Ihr seht, denn der Discokugelsklave ist weg. Toll, was!?

Unsere RöKa-Big-Band-Verstärkung hatte ich ja schon erwähnt. Auch davon sind noch Bilder in der Galerie zu betrachten. Ich wollte den Rökaianern gerne einen netten Eintrag auf deren Heimatseite hinterlassen, aber na ja, so richtig kommunikativ ist diese Seite noch nicht. Egal, viele Grüße von hier aus halt dann eben. :)

                                 
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Jahrmarktsnachlese_Bad_Kreuzna.zip (1020 KB)

Tut Euch einen Zwang an und kommentiert gerne, auch wenn Ihr nicht wollt. ;)

PS: Vielen Dank an die Haus- und Hoffotografisten Herrn L. und Frau K. Das erschossene Material der beiden ergibt bestimmt auch noch das ein oder andere Video. Eins gibt's aber jetzt schon:


Kreuznacher Jahrmarkt 2010 und DieOhr

Wider Erwarten

Wir sind die DIEOHR. Wir sind die Band wider Erwarten. Warum das so ist? Darum: 

Wir hatten erwartet vor tausenden von Menschen traurig auf der Bühne rumzuhängen. Wider Erwarten waren wir aber saugut gelaunt und hatten eine Menge Spass, gestern beim Gig in Bad Kreuznach auf'm Jahrmarkt. Wir spielten aber nur vor wenigen netten Gästen. Was für ein Glück, für alle Anwesenden, denn das war echt besser so, als andersrum. :)

Klar, soweit?

Das Konzert begann also erstmal damit, dass alle Beteiligten und Unbeteiligten vor Ort ihre Erwartungshaltung über Bord warfen und dann sofort mit freier Birne ein original Guerilla-Konzert von DIEOHR gestartet wurde. Immer frei nach dem Motto: "Sie kamen, grinsten, spielten".

Wider Erwarten war auch dann noch der harte Kern der Rö-Ka-Big-Band zugegen (deren Auftritt zuvor echt klasse war! Grüße von hier aus!), die unsere kleine Kombokapelle - alle Erwartungen übertreffend - verstärkten:

Das war quasi ein DIEOHR-RöKa-Big-Band-Mashup. Vielen Dank dafür. :-)

So musizierten wir uns also durch die Pornokinos, durchs wilde Egüptän, und spielten sogar den tanzigsten Tanzsong aller Tanzsongse auf dieser unserer Welt. Wer dabei war, weiß wovon ich rede. Allen anderen sei gesagt: Pech. Kommt nächstes Mal vorbei und Ihr werdet es erfahren. ;-)

PS: Weiteres Bildmaterial folgt noch. Väsbrochn.

Kreuznach & DIEOHR

Bin ja mal gespannt, was das heute Abend wird: DIEOHR im Schunkelzelt - Welten treffen aufeinander.. :->

Ick freu' mia drauf. Sche-beziell für die Kreuznacher haben wir uns auch etwas aufgehübscht. Also, ... die Deko wurde etwas aufgehübscht. Bei uns hat das keinen Sinn, haben Sie gesagt ... alle ...

Mensch, das tut uns doch auch weh. ;-) 

Ihr seht uns, wenn wir Euch sehen. 

After AfterWork

Immer in Bewegung bleiben. Immer in Bewegung bleiben.

Die AfterWork-Party in Sobernheim warf einige Fragen für uns kleinen DIEOHR-Mucker, die wir staunend die Welt betrachten, auf. Die wichtigste Frage: Wie habt ihr Sobernheimer das Ding mit dem Wetter so hingekriegt? Hol's der Teufel, das war 'ne Punktlandung. Respekt, liebe Afterworker! Gemütlich ist die AW-Party ja schon immer gewesen, und so konnte an diesem lauen Sommerabend ja erst recht ü-ber-haupt-nix schiefgehen.

Die nächste Frage betraf die bis dato ungeklärte Pornokinomumien-Frage. Genauer gesagt, die Frage, was der Eskimo in der Südsee tut. Antwort: Er betreibt ein Pornokino und der aktuelle Topfilm ist “Heisse Mumien strippen langsam". Der Streifen dauert 5 Stunden, hat man uns gesagt.

Ungeklärt blieb allerdings die Frage, ob der Eskimo in der Südsee Recycling-Bandagen und Mumienpopel mit dem Aufdruck "Original-Tutenchamun-Teile" verkaufen darf. Herr O. näherte sich aber diesem Problem mit einem schier unglaublichen altägyptischen Mumiensolo. Er spielte sich in einen nachgerade ekstatischen Zustand, den man in der Tat in oben zu sehendem Wackeldackel-Bild nur ungefähr erahnen kann.

Ach ja, und jede Menge andere Songse und Liedsen haben wir auch gespielt, und unsere Sobernheimer Rhythmuslegion, die von Herrn Z. meisterhaft ausgestattet und dirigiert wurde, ergänzte unsere Darbietung meisterhaft. Vielen lieben Dank. Allerdings würde ich gerne wissen, welcher Schelm meinen Kaugummi-Shaker leergefuttert hat. ;-)

Nächste Erkenntnis: Je später der Abend desto tanziger das Afterwork-Publikum, und desto besser funktioniert die Wunsch-Ohr-Kasse. 

Ein Problem bleibt allerdings zurück. Der Herr O. war selbst durch perfekt funktionierenden “tobenden Applaus” nicht dazu zu bewegen, das angebotene Fruchtgetränk mit Alkoholzusatz zu verköstigen (siehe auch Bildergalerie unten). Ich denke, ich brauche demnächst noch ein Schild mit der Aufschrift “wahnsinnig tobender Applaus”. ;)

Kurzum es war ein kuscheliger Abend in Sobernheim und wir hatten fül Schbass. Geniesst jetzt die Bilder in der Galerie (unten) und schreibt uns was. Wir freuen uns drüber. Bis demnächst.

                                           
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(Dank an Frau S., die Haus- und Hoffotografeuse)

[Update]

Mit einem herzlichen Dank nach Bingen - ans Radio-Bingen-Team (Sonntag/Petschull) - präsentieren wir noch einige schöne, aber entlarvende Bilder vom gestrigen Auftritt.

       
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Diese Gitarristen ... unglaublich. Statt zu arbeiten, flirten sie mit jungen Asiatinnen und grinsen frech in Übersee-Kamerasen. Tse. ;-)

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